Heizkörper für Wärmepumpen

  • Hey Leute,

    ich hoffe, es geht euch allen gut! Ich bin gerade dabei, mein Haus energetisch auf Vordermann zu bringen und habe eine wichtige Frage: Welche Heizkörper eignen sich am besten für den Betrieb mit einer Wärmepumpe? Ich habe gehört, dass es da einige Dinge zu beachten gibt und bin etwas überfordert. Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen und von euren Erfahrungen berichten.

    Erst einmal ein paar Details zu meinem Haus: Es handelt sich um ein Einfamilienhaus aus den 1960er Jahren. Leider ist der energetische Zustand des Hauses nicht besonders gut. Das Dach ist nicht gedämmt und auch die Wände lassen viel Wärme entweichen. Die Fenster sind zwar relativ neu, aber auch nicht besonders effizient. Da ich mich gerade intensiv mit dem Thema beschäftige, plane ich jedoch, in naher Zukunft eine Dämmung für Dach und Wände vorzunehmen. Aber das ist ein anderes Thema.

    Jetzt geht es erst einmal um die Heizkörper. Ich habe gehört, dass es spezielle Heizkörper gibt, die besonders gut mit einer Wärmepumpe zusammenarbeiten. Stimmt das? Könnt ihr mir da weiterhelfen? Ich möchte natürlich sicherstellen, dass meine Heizung so effizient wie möglich arbeitet und ich Energie spare.

    Hier sind ein paar Punkte, die ich gerne von euch hören würde:

    1. Welche Art von Heizkörpern habt ihr in Verbindung mit eurer Wärmepumpe verwendet? Gibt es bestimmte Modelle oder Marken, die ihr empfehlen könnt?

    2. Wie zufrieden seid ihr mit den Heizkörpern in Bezug auf die Wärmeabgabe und die Energieeffizienz?

    3. Habt ihr irgendwelche Tipps oder Tricks, worauf man bei der Auswahl und Installation der Heizkörper achten sollte?

    4. Gibt es bestimmte Eigenschaften oder Merkmale, die die Heizkörper haben sollten, um optimal mit einer Wärmepumpe zu funktionieren?

    Ich würde mich sehr freuen, von euren Erfahrungen zu hören. Ich bin mir sicher, dass ihr mir mit euren Ratschlägen weiterhelfen könnt. Ich möchte einfach sicherstellen, dass ich die richtigen Heizkörper für meine Wärmepumpe auswähle und meinen Energieverbrauch reduziere.

    Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!

    Liebe Grüße

  • Hallo,

    Ich sehe der Beitrag ist schon etwas älter und es hat noch niemand geantwortet auf deine Frage. Ich bin auch gerade dabei mein Heizungssystem möglichst effizient einzustellen bzw auszustatten. Habe auch eine Wärmepumpe, dazu abgesehen von den Schlafräumen überall Fußbodenheizung. In den Schlafräumen habe ich es versucht mit Heizkörper Ventilatoren, (diese sollen die Wärme besser im Raum verteilen) meine alten Heizkörper aus 1999 weiter zu nutzen. Allerdings bringen sie bei einer so geringen Vorlauftemperatur gar nichts, sondern kosten nur Geld. Hast du schon eine Lösung gefunden mit deinen Heizkörpern? Lg Andreas

  • Hört sich erst einmal plausibel an, aber gibt es einen Unterschied zwischen Niedrigtemperatur Heizkörper und herkömmlichen Heizkörpern abgesehen von den Lüfter in den Niedrigtemperatur Heizkörper? Bringen sie tatsächlich mehr bei kleiner Vorlauftemperatur?

  • Hallo Andy 1974. habe Auf das Thema bei Deinem anderen Beitrag geantwortet.

    Wir haben neue Niedertemperatur-Konvektions-Heizkörper angeschafft (55 °C). Ergänzt werden diese durch einen flächenmäßig strahlenden Heizkörper. Letzterer vermittelt eine sehr angenehme Strahlungswärme. Und heizt damit nicht wie eine Fußbodenheizung von unten.

    Physiologisch haben wir Menschen den größten Wärmebedarf in unserer "Mitte" (am Gürtel)...

    Damit wäre eine Wandheizung am besten. Diese stellt man aber mit Schränken zu. Und andere Wände haben meist Fenster.

    Bleibt noch eine Deckenheizung. Diese ist ähnlich wie die im Fußboden zu werten. Wird aber (meist) nicht zuigestellt:)

    Die wirksame Heizfläche kann nie groß genung sein (niedrige Vorlauftemperatur). Der Rest ist Einstellungssache und abhängig vom WP-Typ.

    Bekommt man im Altbau 40 ° Vorlauf hin, ist das schon sehr gut-denke ich.

    Und ja, die Niedrigtemperatur-Heizkörper sind speziel konstruiert worden. Gut ist eine flache Frontplatte aus Aluminium. Diese hat ein besseres Strahlungsverhalten.

  • Hi,

    ich bin neu und will mich über das ganze Thema Wärmepumpe informieren.

    Bisher habe ich 30 Jahre lang mit Ölheizung Erfahrung und dafür Heizkörper. Mein Haus ist Altbau von 1939 und nicht gedämmt.

    Hat man da überhaupt eine Chance mit einer Wärmepumpe über den Winter zu kommen?

    Oder muss man auf jeden Fall in allen zu beheizenden Räumen neue Heizkörper einbauen?

    Michael

  • Ob die HK ausreichend sind, musst du am besten über einen Winter testen mit Vorlauf max 50 Grad. Wird es warm genug ist alles ok, wenn nicht in den entsprechenden Räumen die HK vergrössern. Es gibt aber auch die Möglichkeit der Hybridheizung . Du kannst die WP zu deinem jetzigen Kessel dazubauen ubd hättest den Öler noch als Reserve für höhere Vorlauftemperaturen.Also eine WP geht fast überall, ist nur die Frage ob es alleine geht oder nicht. Viele Dämmmassnahmen sind wahrscheinlich wesentluch teurer als der Betrieb einer Hybridanlage.

  • Ob die HK ausreichend sind, musst du am besten über einen Winter testen mit Vorlauf max 50 Grad. Wird es warm genug ist alles ok, wenn nicht in den entsprechenden Räumen die HK vergrössern.

    Hallo Heizungsdoc,

    gundsätzlich stimmt das was du sagst. Bei möglichst kalten Außentemperaturen über einen längeren Zeitraum die Kesselvorlauftemperatur auf 50 Grad Celsius einstellen, alle Heizkörperventile voll öffnen und gucken, ob es in allen Räumen noch earm wird. Das ist okay, allerdings musst du vorher einen hydraulischen Abgleich machen, damit nicht einStrang oder Heizkörper das mesite Wasser bekommt und ein anderer Strag oder Heizkörper dann entsprechend zu wenig Wasser.

    VG
    Hagez

  • Falsch rum. Erst den thermischen Abgleich. Dann merckst du doch erst welcher Raum nicht warm wird. Bei einem EFH mit ordentlicher Rohrverteilung wirst du keinen hydr. Abgleich brauchen. Sind die Rohrdurchmesser zu klein kann es notwendig werden. Eine WP braucht auch Durchfluss je nach Modell mehr oder weniger. Da ist drosseln der Heizkreise nicht gut.

  • Bevor ich nur einen Cent für eine neue Heiz-Technologie ausgeben würde, würde ich ein Konzept für eine nachträgliche Dämmung entwickeln.

    Dach bzw. Bodendecke, Nord-Seite, West-Seite, 3-fach-Verglasung, Kellerdecke. Das klingt zwar großspurig. Es ist immer besser "den Zähler in Ruhe" zu lassen. Geld kann man nicht beim Heizen sparen, sondern nur beim weniger Heizen.

    Natürlich kann z.B. eine HHT von Daikin eine Vorlauftemperatur von 60...°C realisieren. Der momentane Strompreis beträgt jedoch 39 Cent!

    Bei 30.000 kWh im Jahr sind das bei einer mittleren JAZ von 3,5 immer noch über 3000 €.

    Versuche anhand des Ölkaufes mal ein Jahresmittel zu bilden. Dann errechne die verbrauchte Heizmenge (Heizwert (kWh/l) getanktes Volumen x Wirkungsgrad 0,7-0,9). Je beheizten m² sollten ca. 200 kWh für einen Altbau max. herauskommen.

    Dann kannst Du die Rechnung mit einer Wärmepumpe machen. Als Jahresarbeitszahl ist 3,5 absolut realistisch.

    Bei uns werden gegenüber Gas 800 € eingespart. Allerdings haben wir die Grundgebühr für den Gaszähler und die Messkosten des Schornsteinfegers mit abgezogen.

  • Wo bitte zahlt man noch 39 Cent? Wir haben alles über einen Zähler und zahlen keine 30 Cent.

    Das ist nicht unbedingt unüblich. In Niedersachsen bei der EWE z.B. ;)

    Aktuell werden langjährige Bestandskunden mit 35 Cent abgespeist. Neukunden hingegen steigen mit 28 Cent ein.

    Ich spreche da leider aus Erfahrung, da ich mich grade mit genau dem oben genannten Anbieter in dieser Diskussion befinde.

  • Bisher habe ich 30 Jahre lang mit Ölheizung Erfahrung und dafür Heizkörper. Mein Haus ist Altbau von 1939 und nicht gedämmt.

    Hat man da überhaupt eine Chance mit einer Wärmepumpe über den Winter zu kommen?

    Nein. Die WP reicht in der Übergangszeit, wenn der Vorlauf niedriger gehalten werden kann. Bei Frost wird es daher nicht funktionieren. Der Teilzeitbetrieb wird sich aber vermutlich, im Vergleich zur reinen Ölheizung, nicht rechnen.

  • Liebe Kollegen und Kolleginnen hier im Forum, DANKE, DANKE.

    Erst einmal ganz herzlichen Dank für diese Diskussion. Die ist prima und echt weiterhelfend. Da ist das Forum hier ja wirklich enorm viel wert.

    Ich habe inzwischen drei Gespräche mit Anbietern hinter mir. Die Preisunterschiede und auch die Angebote der Wärmepumpen sind doch erheblich. Mir machen aber die Leute doch einen guten Eindruck. Nicht nur verkaufen, sondern auch technisch erklärend und verständlich. Und die haben sich - völlig unverbindlich - auch eine Menge Zeit genommen. Meist 60 Minuten, sogar auch schon bis zu 90 Minuten.

    Ohne zu sehr in die Details zu gehen - ich weiß gar nicht, ob ich diese Angebote veröffentlichen darf - waren bisher Preise von 42 T€ bis runter zu 28 T€. Alles immer komplett Festpreis. Die errechneten Wärempumpen-Leistungen fingen bei 12,2 kW an und gingen bis 14 kW. Zweimale eine Monoblock- (Viessmann/Panasonic R290) und einmal eine Split-Wärmepumpe (Mitsubishi R34). Der Preis der Mitsubishi ist dabei sehr günstig, mehr als die 5% Förderung (wegen Nicht-R290) preiswerter.

    Ich hoffe noch auf ein Angebot von LG TermaV, die gefällt mir eigentlich am besten.

    Thema Sanierung möchte ich hier jetzt nicht aufgreifen. Mir ist klar, dass das sicherlich am meisten bringen könnte. Aber ist für mich schwierig, weil das Haus von 1939/1932 gebaut ist und nach ersten Anfragen extrem teuer werden würde. Ich plane nur für die nächsten 10 Jahre und will vom Öl weg.

    Bei einem Angebot kam der Berater auch auf die Frage des Stromverbrauches. Bei etwa 3000 Liter Öl (=30T kWh minus 15% Ineffektivität = 27T kWh) und einer JAZ von ca. 3,0 (also nicht besonders optimal) kam er auf 9000kWh Stromverbrauch und bei einem aktuellen Strompreis-Angebot - bei Verivox gesehen - von 19 ct pro kWh wären das nur ca. 1.800 Euro. Vor zwei Jahren hatten wir den Öltank für 4.800 Euro, letztes Jahr für 2.800 Euro vollgetankt. Daher sehe nicht zwingend die Wirtschaftlichkeit für eine Wärmepumpe gefährdet, zumal meine PV-Anlage zumindest von März bis Oktober zusätzlich noch einen Teil des Stromes beiträgt.

    Jetzt gerade nur im März 2024 habe ich mit meiner PV-Anlage 400 kWh ins Netz transferiert - wofür ich sehr wenig bekomme (weniger als 32 Euro).

    Ich bin keine Experte in Sachen Heizen und Warmwasser, aber ich gehe eigentlich davon aus, dass unsere Heizung mit einer Vorlauftemperatur von 50 Grad ausreichen sollte, bei Warmwasser 55 Grad. Das müsste doch reichen, um auch für eine gewisse Wirtschaftlichkeit.

    Sehe gerne weitere Kommentare zu meinen Überlegungen. Hauptziel ist es für mich auch vom C02-Ausstoß wegzukommen.

    Michael

  • Hauptziel ist es für mich auch vom C02-Ausstoß wegzukommen.

    Der in DE im Winter produzierte Strom ist weit weg davon. Es wird noch Braunkohle verheizt, die ist besonders dreckig.

    einer JAZ von ca. 3,0

    Vorlauftemperatur von 50 Grad

    Bei einer Vorlauftemperatur von 50°C und mehr, wird die JAZ kleiner ausfallen und der Stromverbrauch dadurch höher. Wenn es nicht glauben willst, laß dir für viel Geld eine WP einbauen und finde es selbst heraus. Wie dir bereits geraten wurde, dämme erstmal das Haus, optimiere die Heizkörper, anschließend macht eine WP Sinn.

  • Wir betreiben unsere 30 Jahre alten Niedertemperatur-Heizkörper mit 35°C (AT +10°C) bzw. 40°C bei AT -10°C, also etwa 5 °K über einer Fußbodenheizung (Raumtemperatur 22°C). Die WP zeigt 6,2 für das Verhältnis von abgegebene Wärmemenge zu aufgenommener Leistung (Strom) an.

    Im Zweifel HK lieber etwas zu groß dimensionieren.

  • Ich bin keine Experte in Sachen Heizen und Warmwasser, aber ich gehe eigentlich davon aus, dass unsere Heizung mit einer Vorlauftemperatur von 50 Grad ausreichen sollte, bei Warmwasser 55 Grad. Das müsste doch reichen, um auch für eine gewisse Wirtschaftlichkeit.

    Sehe gerne weitere Kommentare zu meinen Überlegungen. Hauptziel ist es für mich auch vom C02-Ausstoß wegzukommen.

    Michael

    Hallo mfkMichael,
    ja, wenn Du mit 50 Grad C für die Beheizung auskommst und ein vernünftiges hydraulisches Konzept umsetzt, dann kannst Du locker die JAZ von 3,0 erreichen.
    VG
    Hagez

  • Wir bekommen daheim demnächst eine neue Split-WP-Anlage (Austausch gegen 33 Jahre alte Ölheizung). Das wird - inkl. der Montage eines zusätzlich technisch erforderlichen Stromzählerschrankes für den (günstigeren) WP-Strom - komplett mit 70 % gefördert. Ich nehme an, dass wir auch an sehr kalten WIntertagen mit max. 50 Grad VL-Temperatur hinkommen werden und zugleich - übers ganze Jahr betrachtet - noch recht deutlich an Heizkosten einsparen werden. Dafür muss natürlich noch innerhalb der Nutzung auch der praktische Nachweis erbracht werden ;). Unser Haus (Altbau/Fachwerk) ist allerdings vorteilshalber recht gut gedämmt (alle Außenwände sowie tlw. auch die obersten Geschoßdecken). Zudem alles niedrige Raumhöhen (EG und OG = max. 2- 2,10 mtr. Höhe), alle vorh. 16 PVC-Fenster sind eher klein dimensioniert (alle ISO-Wärmeschutzglas). Der beauftragte Heizungsbauer ermittelte eine JAZ von 3,5 - 4,0. Wenn es tatsächlich nachher "nur" 3,0 - 3,5 werden, so wäre es für mich auch OK.

    Eine relativ gute Dämmung des Hauses (zumindest die Außenwände) ist schon sinnvoll und macht sich - auf längere Sicht - i.d.R. auch bezahlt. Andererseits gibt es auch die alten Häuser, wo eine umfassende Dämmung nur extrem aufwändig und zugleich kostenintensiv zu realisieren ist, was manche Hausbesitzer verständlicherweise überfordert. Eine Außendämmung macht - in den meisten Fällen - wohl mehr Sinn als von innen.

    Es gilt, auch andere sonstige hilfreiche Maßnahmen in Betracht zu ziehen. Wichtig ist ein - auch dem Heizystem - zuträgliches Heizverhalten. Jedes zusätzliche (evtl. überschüssige) Grad an Wohntemperatur macht ca. 7 % mehr an Heizkosten aus. Es hilft dabei mehrere Thermometer im Haus kontrollhalber aufzuhängen, um so an Energie zu sparen sowie das Heizystem - wie eben eine WP-Anlage - auch verschleißhalber zu schonen.

    Ein hydraulischer Abgleich aller Heizkörper sowie neue größer dimensionierte Heizkörper (zumindest in den beheizten Wohnbereichen, wo man sich tagsüber am meisten aufhält) erfordern nur relativ wenig an Montageaufwand und überfordert normalerweise auch nicht den Geldbeutel. Unsere 10 Heizkörper sind alles "normale" Flachheizkörper, welche auch im Einrohrsystem alle gut funktionieren (4 davon werden größenhalber getauscht).

    Zudem die Frage, müssen das oder die Schlafzimmer überhaupt bzw. in welchem Maß beheizt werden? Bei uns daheim sind die 2 Schlafzimmer ganzjährig unbeheizt, was auch unserem Schlafverhalten förderlich ist. Uns persönlich reichen schon 12-13 Grad und da schimmelt auch nichts. Beim Duschen reicht uns ein kl. Heizlüfter im Bad, welchen man 5-10 Minuten pro Duschgang an hat, statt jedesmal den Bad-Heizkörper schon vorher hochzudrehen. Wer kältemäßig empfindlich ist sollte sich nicht zu bequem sein eine Jogging-Hose und evtl. einen Pullover anzuziehen. Ich für meine Wenigkeit laufe übers ganze Jahr im Haus mit kurzärmeligem T-Shirt und kurzer Hose rum. Und zwar ohne die Heizung deshalb höher zu drehen! Wir fühlen uns daheim auch bei "nur" 18-19 Grad im Wohnbereich durchaus wohl. Ja, das mag sicher auch eine Frage der daran Gewöhnung sein, klar ;).

    Edited 4 times, last by Elefantor (April 25, 2024 at 5:45 PM).

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