Die Öl-Brennwerttechnik ist auf dem Vormarsch

  • Mit der Einführung des deutschen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) ist die Öl-Brennwerttechnik auf dem Vormarsch. Dieses bahnbrechende Gesetz schafft eine langfristige klimaneutrale Perspektive, indem es erneuerbare Energien mit hocheffizienter Öl-Brennwerttechnik kombiniert. Werfen wir einen Blick auf die Vorschriften rund um dieses Gesetz und welche Änderungen in naher Zukunft zu erwarten sind.

    Was ist Öl-Brennwerttechnik? Öl-Brennwerttechnik ist eine Energieeffizienzmaßnahme, bei der eine fortschrittliche Verbrennungssteuerung und Wärmetauscher eingesetzt werden, um die Energieeffizienz zu erhöhen. Außerdem trägt sie zur Verringerung der Emissionen bei, da der Brennstoff vollständiger verbrannt wird als bei herkömmlichen Brennern. Diese Systeme können mit den meisten Brennstoffarten verwendet werden, einschließlich Erdgas und Propan.

    Die Vorteile der Öl-Brennwerttechnik: Die Öl-Brennwerttechnik bietet den Nutzern mehrere Vorteile: Sie senkt den Brennstoffverbrauch, verbessert die Luftqualität in den Räumen und senkt die Treibhausgasemissionen, weil der Brennstoff vollständiger verbrannt wird. Außerdem spart sie Geld bei den Energierechnungen und erhöht den Komfort in Privathaushalten und Unternehmen gleichermaßen. Außerdem trägt diese Form der Energieeffizienz zu mehr Sicherheit bei, da das Risiko einer Kohlenmonoxidvergiftung oder anderer gefährlicher Zustände, die mit ineffizienten Verbrennungskontrollsystemen verbunden sind, geringer ist.

    Baldige Änderungen des GEG erwartet: Die deutsche Regierung hat im Rahmen ihres Klimaschutzprogramms 2019 das Gebäudeenergiegesetz (GEG) verabschiedet. Die Vorschriften in diesem Gesetz beziehen sich auf den Betrieb und die Modernisierung von Heizungsanlagen in Gebäuden, die vor 2002 gebaut wurden. Es wird erwartet, dass diese Verordnungen noch vor Ende 2022 geändert werden und voraussichtlich ab dem 1. Januar 2024 in Kraft treten - ab diesem Zeitpunkt ist der Einbau neuer Ölheizungen nur noch unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt.

    Die Öl-Brennwerttechnik hat ihren Wert immer wieder unter Beweis gestellt, indem sie eine zuverlässige Energiequelle darstellt und gleichzeitig die Emissionen reduziert, die Luftqualität verbessert und die Sicherheitsstandards erhöht - und das alles zu geringeren Kosten für die Verbraucher als bei herkömmlichen Alternativen wie Erdgas- oder Propanheizungen. Da Deutschland noch vor 2022 das GEG novellieren will, ist klar, dass die Öl-Brennwerttechnik noch viele Jahre Bestand haben wird - und damit ein wichtiger Faktor, um unsere gemeinsamen Klimaziele zu erreichen!

  • Liebe Forum-Benutzer,

    ich möchte heute mit euch über das Thema Öl-Brennwerttechnik sprechen. Wir alle wissen, dass die Energiewende voranschreitet und es immer wichtiger wird, umweltfreundliche und energiesparende Techniken zu nutzen. Doch was ist mit den Menschen, die momentan noch eine Ölheizung in ihrem Zuhause haben? Es gibt eine gute Nachricht: Auch hier gibt es mittlerweile moderne und effiziente Lösungen!

    Die Öl-Brennwerttechnik ist auf dem Vormarsch und das aus gutem Grund: Sie nutzt die Energie im Abgas besser aus und erzielt dadurch ein höheres Wirkungsgradniveau. Durch das Verbrennen des Öls entsteht Wasserdampf, welcher bei älteren Anlagen ungenutzt entweicht. Durch eine Kondensation des Dampfes kann man jedoch zusätzlich Energie gewinnen. Der Brennstoffverbrauch kann dadurch um bis zu 30 Prozent reduziert werden. Doch nicht nur das: Die Anlage ist auch noch leiser und die Schadstoffemissionen sinken enorm.

    Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen, dass eine Öl-Brennwertanlage eine Investition in die Zukunft ist. Wenn ihr also noch eine ältere Ölheizung habt, solltet ihr definitiv in diese Technik investieren. Es lohnt sich und ich bin mir sicher, dass ihr dies nicht bereuen werdet.

    In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Zeit und hoffe, dass ihr von der Öl-Brennwerttechnik genauso überzeugt werdet wie ich.

    Herzliche Grüße,
    HeizungsGeek

  • In den letzten Jahren hat sich die Öl-Brennwerttechnik zu einer echten Alternative für die Heizungsanlage in vielen Haushalten entwickelt. Das hat mehrere Gründe, denn tatsächlich bietet diese Technologie einige Vorteile im Vergleich zu anderen Heizungsarten.

    Zunächst einmal ist Öl-Brennwerttechnik äußerst effizient und energieeffizient. Durch die Verwendung von Brennwerttechnologie wird nahezu die gesamte Energie des eingesetzten Öls genutzt, was nicht nur die Umwelt, sondern auch das Portemonnaie schont. Darüber hinaus ist die Technologie sehr sauber und emissionsarm, was insbesondere in Zeiten von Klimawandel und zunehmendem Umweltbewusstsein von großer Bedeutung ist.

    Aus diesem Grund sehen wir in der Öl-Brennwerttechnik einen klaren Trend und befürworten die Investition in diese Technologie. Wenn auch Sie Ihre Heizungsanlage modernisieren möchten oder planen, eine neue Anlage zu installieren, sollten Sie die Vorzüge der Öl-Brennwerttechnik in Betracht ziehen. Durch eine modernisierte Heizung steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie und schonen obendrein die Umwelt – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

    Welche Erfahrungen habt ihr mit Öl-Brennwerttechnik gemacht? Wir freuen uns über einen regen Austausch und unterstützen gerne bei Fragen und Unklarheiten rund um das Thema.

  • Hallo vom Neuling.

    Aktuell ist bei mir das Thema Hauskauf aktuell, besichtigt habe ich bislang 3 Objekte, wovon 1 dieser besichtigten Objekte in Frage kommt.
    Dort wird mit Heizöl geheizt, der Brenner wurde 2020 erneuert. Das sind die Informationen, die ich im Exposé erhalten habe:


    Im ersten Schritt würde ich an den Austausch der Fenster gehen und Dreifachverglasung einbauen lassen, um damit eine Optimierung der Energeeffizienz zu unterstützen.
      
    Mein Wissensstand ist, dass bis 2045 Gebäude in Deutschland CO²-neutral beheizt werden müssen. Das heißt: Ab 2045 dürfen klassische Gasheizungen, die herkömmliches Erdgas oder Heizöl verfeuern, nicht mehr betrieben werden (siehe wohneigentum.nrw). Bis 2045 ist es noch eine lange Zeit, wer weiß, was bis dahin aus welchen Gründen auch immer wirklich gilt.

    Ist eine Umrüstung auf Öl-Brennwerttechnik mit der bestehenden Heizanlage sinnvoll (zur Optimierung der Energieeffizienz und Senkung laufender Kosten bestimmt)? Welche Möglichkeiten gibt es bei einer Ölheizung darüber hinaus, die Energieeffizienz zu verbessern (Öl-Hybridheizung?)? Ein Energeiberater kann da bestimmt helfen, ja. Ich bin aber auf der Suche nach verschiedenen Meinungen und Ideen.

    Und: Glaubt Ihr, dass in den nächsten 20 Jahren (Heiz-/Erd-)öl, etc. in Deutschland und der EU wirklich gänzlich verboten sein werden?

    Vielen Dank vorab.

  • Wenn der Kessel von 1990 ist, dann neu machen. Ab 2029 muss dann aber ein Anteil von 15% Bioöl verbrannt werden. Ab 2035 30%. Gekoppelt mit WP kann auch gehen. Aber man Nüsse erstmal was übers Haus wissen. Energieberater kann man viele vergessen. Gerade bei WP kommt dann nichts gutes bei raus. Das kann ja jeder Nichtwissende werden .

  • Öl-Brennwerttechnik ist etwas aus der Steinzeit und hilft Putin ein paar Bomben mehr zu kaufen.

    Wir hatten eine relativ effiziente Öl-Heizung (2500 l/a) und seit zwei Jahren eine WP (3200 kWh/a).

    Spart aktuell etwa 2000 € in Jahr, Tendenz steigend (CO2 Preis), also 50.000 bis ~80.000 € und ca. 150 Tonnen CO2 in der Lebenszeit (25 Jahre).

    Mit einer Öl-Brennwerttechnik wäre der Verbrauch bei ca. 2300-2400 l/a (Heizwert ca. 23.000 kWh). Das ist das Gegenteil von effizient.

    Edited 9 times, last by greta: Achtung !!! Die Werbetexte von oben sind eine offensichtliche Irreführung ! (April 24, 2024 at 11:46 AM).

  • Smart-Home Thermostate sind sinnvoll um z.B. in Räumen, die zum Arbeiten und zum Schlafen benutzt werden eine Nachtabsenkung vorzunehmen, also eine Komfortverbesserung (kühl in der Nacht) zu erreichen.

    Ansonsten sind die Dinger eher kontraproduktiv. Es ist effizienter bei einer möglichst niedrigen Vorlauftemperatur durchzuheizen (keine Nachtabsenkung). Das erhöht auch noch das subjektive Wohlbefinden, da die Wände wärmer sind bzw. die Lufttemperatur kann bei gleichem Wohlbefinden etwas niedriger sein.

    Wir betreiben unsere Heizkörper mit 35°C (AT +10°C) bzw. 40°C bei AT -10°C, also etwa 5 °K über einer Fußbodenheizung (Raumtemperatur 22°C).

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!