Unverschämte Angebote zur Installation einer Mono-Block Wäremepumpe

  • Ich würde gerne meine alte Ölheizung durch eine Standard-Wärmepumpe ersetzen. Alles spricht dafür, gut isoliert, 1500 l Ölverbrauch bei >200qm Wohnfläche.

    Leider sind alle bisher erhaltenen Angebote einfach eine Frechheit.

    Die Anbieter rechnen die 50% Förderung mit rein und gehen von einem Gesamtpreis von 40.000 EUR aus.

    Dabei bekomme ich Angebote bei denen die Materialkosten (e.g. Monoblock Panasonic 9KW) bei unter 10.000 EUR liegen.

    THERMONDO z.B. als überregionaler anbieter versteckt dann noch 30.000 EUR in duzenden Handwerkerleistungen.

    Andersrum soll das ganze aber in unter 1 Woche ablaufen.

    Da müssten bei einem Stundensatz von 80 EUR ja 10 Mann eine Woche bei mir im Keller verbringen !???


    Kann mir jemand eine Strategie veraten wie ich es schaffe diese Anbieter zu einem vernünftigen Angebot unter 20.000 zu manöverieren, und zu vermeiden dass ich die alle im hohen Bogen rauswerfe ?


    Ich bitte auch alle "Rentner" mit Jahres-Einkommen unter 35.000 EURnicht darauf reinzufallen die 70% Förderung an den Anbieter abzugeben. Die Förderung ist für den Käufer, und nicht rein dazu gedacht den Berufsstand der Heizungsinstallateuere zu einem 300 EUR Stundenstatz zuverhelfen.

    Aus meiner Sicht ist die Installation einer Wärmepumpe nicht komplizierter wie die Installation einer Gastherme, abgesehen von vielleicht 800 EUR für den Termischen Abgleich der Heizkörper, ein kleines 500 EUR Beton-fundament hinterm Haus und ggf. noch eine 300 EUR Kernbohrung für die Leitung.

    Oder sehe ich da was falsch ?

  • Oder sehe ich da was falsch ?

    Die Panasonic kostet keine 10.000.- EUR sondern 4000.- EUR. Aber das nur am Rande.

    Panasonic Wärmepumpe WH-MDC09J3E5 Kompakt 9 kW Gen. J
    ★★★ Top-Marken zum günstigen Preis ★★&#9733 EAN: 4059584393257 Artikelnummer: WH-MDC09J3E5 Energieeffizienzklasse: A++
    www.immotecshop24.de

    Kann mir jemand eine Strategie veraten wie ich es schaffe diese Anbieter zu einem vernünftigen Angebot unter 20.000 zu manöverieren, und zu vermeiden dass ich die alle im hohen Bogen rauswerfe ?

    Wirklich sparen können nur Selbermacher, die von der Sache auch was verstehen oder willens sind viel zu lernen. Auch wenn aus gesundheitlichen Gründen nicht alles selbst gemacht wird, so muß man genau wissen wie und was zu machen ist, um z.Bsp. eine Arbeitskraft anzuleiten. Es gibt auch kleine Heizungsbetriebe oder Monteure welche gewillt sind Lohnarbeit zu leisten. Allerdings auf die Gefahr des Auftraggebers natürlich. Man kann nicht alles haben.

    Erstens müssen die Heizkörper (und Räume natürlich) für niedrigen Vorlauf ausgelegt sein. Ideal wären 35°C und bei Frost höchstens 40°C. Stimmt das nicht, gibt es schon das erste Problem.

    Um ohne Speicher auszukommen, muß die Verrohrung einen Volumenstrom von mindestens 1000 bis 1500Liter pro Stunde dauerhaft verkraften. Sonst muß ein große hydraulische Weiche dazwischen oder sogar ein Pufferspeicher.

    Alle Kenntnisse über Flammenwärmeerzeuger müssen vergessen werden. Die sind bei der Wärmepumpe hinderlich und führen zu Fehlinterpretationen, woraus Fehlentscheidungen resultieren.

  • Hallo,

    Du hast durchaus Recht mit den vielen Heiungsbauern, welche meinen die staatliche Förderung für sich selbst vereinnahmen zu können. Ich hatte selbst Angebote mit WP-Monoblock-Anlage von bis zu € 48.000 (abz. Förderung) erhalten. Total unverschämt überzogen teilweise !

    Vorschlag, lass Dir von einem fähigen, mögl. erfahrenen Heizungsbauer (auch) eine SPLIT-WP-Anlage anbieten. Dafür benötigt dieser einen sog. "Kältschein" (welchen leider nicht jeder Heizungsbauer vorweisen kann). Von daher werden vorrangig meist die WESENTLICH teuereren Monoblock-Anlagen angeboten, auch weil den Kälteschein eben nicht jeder Heizungsbauer hat. Ich spreche da bei einer Split-Anlage von € 10.000 günstiger !!! (kein Scherz !). Vor- und nachteilshalber abgewogen sind Monoblock- und Split-Anlagen - d.h. von der Leistung, Effizienz und Zuverlässigkeit her - als durchaus gleichwertig zu betrachten (ich habe mich selbst monatelang intensiv damit beschäftigt).

    Die staatl. Förderung ist dabei natürlich von großem Vorteil. Ich liege nach Abzug der Förderung von 70 % für meine Split-WP-Anlage inkl. kompl. Montage (inkl. 4 neuen Heizkörpern), kompl. Demontage (inkl. der 2 Kellertanks) + neuer Stromzählerschrank (für den sep. WP-Stromzähler erforderlich, allein dieser kostet schon € ca. 6000 !) bei reinen Eigenanteils-Kosten (abz. Skonto) von insgesamt ca. € 7.600.

    Diese Investition dürfte sich in meinem Fall in 10-12 Jahren armotisiert haben. Mein Haus (Altbau) ist vorteilshalber relativ gut gedämmt.

    Gruß,

    "Elefantor"

    Edited once, last by Elefantor: Ergänzung (April 3, 2024 at 6:33 PM).

  • (ich habe mich selbst monatelang intensiv damit beschäftigt).

    Du hast die Technik nicht verstanden und deine Preisvergleiche entbehren jedwelcher Wirklichkeit. Wenn dich ein windiger Geschäftemacher gerade dabei ist über den Tisch zu ziehen, versuche dich etwas besser zu informieren wenn noch nichts unterzeichnet wurde.

  • Außengerät, Innengerät, Warmwassertank, Pufferspeicher, Pumpen, Heizkreisverteiler, neue Stellantriebe, Hydraulischer Abgleich, Ausdehnungsgefäße, Kernbohrung, Rohre, Material, 5 Tage Arbeit Geselle plus Hilfe/Azubi, Fundament, Demontage und entsorgung der Altanlage, BZA, etc. ich finde da kommt schon was zusammen. Ich habe für meine Bosch Compress 6800 7kw knapp 27.000 inkl. MWSt. bezahlt. Elektrik kommt noch dazu aber kein zweiter Zähler. Ich finde nur immer zu gucken was das Ding bei Internetseite XY kostet iat zu kurz gedacht. Bekomme 55 % Förderung.

  • Ich finde nur immer zu gucken was das Ding bei Internetseite XY kostet iat zu kurz gedacht.

    Es ging mir darum:

    Ich spreche da bei einer Split-Anlage von € 10.000 günstiger !!! (kein Scherz !).

    Es stimmt einfach nicht, daß Monoblock Geräte teurer sind als Split.

    Daß außer der Wärmepumpe, oft auch die ganze olle Infrastruktur mit saniert wird, ist eigentlich klar. Selbst beim Umstieg von altem Kessel auf Brennwert muß fast alles neu rein. Inklusive der Heizkörper.

    Neue Infrastruktur ist kein Alleinstellungsmerkmal des Umstiegs auf eine Wärmepumpe. Und die Entsorgung der Altanlage hat noch weniger damit zu tun. Bei einer Umstellung von Öl auf Gas, müssen die Öltanks ebenfalls entsorgt werden und es muß eine Ergasleitung eingebaut oder ein Propantank aufgestellt werden.

  • Angebot und Nachfrage, man muss das Angebot ja nicht annehmen.

    Die Abtretung der Förderung ist übrigens nicht zur Erhöhung der Gewinne einer Firma gedacht, sondern der Endkunde zahlt nur den Betrag, der nach Abzug der Förderung übrig bleibt. Somit muss der Endkunde / Rentner nicht mit der gesamten Summe in „Vorleistung“ gehen und auf die Auszahlung der Fördersumme warten.

    Nennt sich Geschäftsmodell: dadurch gewinnt man Kunden, die eben nicht die komplette Summe für einen Umbau auf eine WP flüssig haben.

    40.000 € sind - je nach WP- nicht so unrealistisch. Wir haben 2023 etwas weniger bezahlt, haben allerdings in 2022 bestellt und eine Lambda gekauft, die ist preislich aber im höheren Bereich angesiedelt.

  • Du musst immer on Vorkasse gehen oder meinst du du bekommst die BnD Nummer vom HB ohne bezahlte Rechning. Die Kfw hätte schon gern den Nachweis das bezahlt wurde sonst ist ja Missbrauch von Fördermitteln möglich. Bei der alten Bafa Förderung musste auch der Einzahlungsbeleg hochgeladen werden.

  • Du hast die Technik nicht verstanden und deine Preisvergleiche entbehren jedwelcher Wirklichkeit. Wenn dich ein windiger Geschäftemacher gerade dabei ist über den Tisch zu ziehen, versuche dich etwas besser zu informieren wenn noch nichts unterzeichnet wurde.

    Ich habe die Technik durchaus und sogar im Detail verstanden, habe mich schließlich ca. ein halbes Jahr damit intensiv beschäftigt - u.a. die Heizlastberechnung selbst durchgeführt und mit div. Heizungsbauern alles "durchgekaut" und mit dem Heizungsbauer meines Vertrauens (ist mir langjährig gut bekannt) bestätigen lassen. Die 8 Angebote welche ich eingeholt hatte, lagen preislich zwischen € 26.700 - € 48.000. Der Auftrag beinhaltet nun: Kompl. Split-WP-Anlage, 4 neue Heizkörper, kompl. Demontage alte Öl-Kesselanlage (inkl. Kellertanks und Ummauerung). INKLUSIVE. zusätzlicher neuer Stromzählerschrank erforderlich (für 2. WP-Stromzähler). Investitions-Anteil (nach Abzug von staatl. Förderung sowie Skonto) = € 7.600. Der beauftragte Heizungsbauer besteht seit gut 40 Jahren und hat einen ausgezeichneten Ruf. Dass auch dieser mir gut bekannte Heizungsbauer recht gut daran verdient liegt natürlich auf der Hand. Das sieht man z.B. schon an den Materialpreisen (z.B. bei idealo.de). Aber es ist nicht maßloss übertrieben - wie es viele andere Heizungbauer mit Unkundigen versuchen.

    Von daher, es ist in meinem Fall alles gut ;). Besser informieren solltest DU Dich wohl, bevor Du hier so lapidar oberflächlich urteilst.

  • Es ging mir darum:

    Es stimmt einfach nicht, daß Monoblock Geräte teurer sind als Split.

    Daß außer der Wärmepumpe, oft auch die ganze olle Infrastruktur mit saniert wird, ist eigentlich klar. Selbst beim Umstieg von altem Kessel auf Brennwert muß fast alles neu rein. Inklusive der Heizkörper.

    Neue Infrastruktur ist kein Alleinstellungsmerkmal des Umstiegs auf eine Wärmepumpe. Und die Entsorgung der Altanlage hat noch weniger damit zu tun. Bei einer Umstellung von Öl auf Gas, müssen die Öltanks ebenfalls entsorgt werden und es muß eine Ergasleitung eingebaut oder ein Propantank aufgestellt werden.

    Wenn man z.B. bei idealo.de nur die Material-Preise vergleicht, dann scheinen Split-Anlagen schon etwas günstiger zu sein, wenn auch nicht so krass wie es z.B. mir angeboten bzw. verkauft wurde. Es ist allerdings auch die Frage mit welcher Verkaufstatik der Heizungsbauer die Sache angeht, d.h. die Monoblock-Anlage wird i.d.R. unverhältnismäßig teurer verkauft und die Split-Anlage alternativ viel günstiger, obwohl der EK-Preis-Unterschied - wie man z.B. bei idealo.de sieht - prozentuall betrachtet - bei weitem nicht so extrem sein dürfte.

    Es kommt primär auf die Qualität des Materials verbunden mit der Qualifikation, Zuverlässigkeit und Erfahrung des Heizungsbauers an. Ich bin da etwas voreingenommen, vertraue zur WP auf deutsches Fabrikat (WEISSHAUPT z.b. ist in Deutschland und Schweiz ansässig). Wichtig auch was (nach Abzug der Förderung) - unterm Strich - an Investitions- und zu erwartenden Verbrauchs- und Wartungskosten zukünftig dabei herauskommt. Nicht zuletzt profitiert schließlich auch die Natur und Umwelt davon und es ist so ein kleiner Beitrag dazu.

    Die Verunsicherung unter den Betroffenen beruht auf unzureichender bzw. tlw. verwirrender Information, wo ja auch die Regierung (mit Habeck voran) mit dran schuld ist. Sich näher kundig zu machen ist nicht jedermanns Sache. Ich als Rentner habe dafür sehr viel Zeit ;)

  • Sich näher kundig zu machen ist nicht jedermanns Sache. Ich als Rentner habe dafür sehr viel Zeit ;)

    So gut wie Alles was du sowohl hier als auch in dem anderen Post schreibst, ist schlicht und weg einfach falsch.

    Du hast dich entweder falsch informiert, oder nicht verstanden worum es geht. Ich liste jetzt nicht nochmal alles auf.

    Fang einfach bei den Grundlagen der Wärmepumpe an, arbeite dich anschließend durch deren technischen Umsetzung und zum Schluß zur Vermarktung vor. Dann wirst du deine Fehler erkennen.

  • Wenn man z.B. bei idealo.de nur die Material-Preise vergleicht, dann scheinen Split-Anlagen schon etwas günstiger zu sein, wenn auch nicht so krass wie es z.B. mir angeboten bzw. verkauft wurde. Es ist allerdings auch die Frage mit welcher Verkaufstatik der Heizungsbauer die Sache angeht, d.h. die Monoblock-Anlage wird i.d.R. unverhältnismäßig teurer verkauft und die Split-Anlage alternativ viel günstiger, obwohl der EK-Preis-Unterschied - wie man z.B. bei idealo.de sieht - prozentuall betrachtet - bei weitem nicht so extrem sein dürfte.

    Es kommt primär auf die Qualität des Materials verbunden mit der Qualifikation, Zuverlässigkeit und Erfahrung des Heizungsbauers an. Ich bin da etwas voreingenommen, vertraue zur WP auf deutsches Fabrikat (WEISSHAUPT z.b. ist in Deutschland und Schweiz ansässig). Wichtig auch was (nach Abzug der Förderung) - unterm Strich - an Investitions- und zu erwartenden Verbrauchs- und Wartungskosten zukünftig dabei herauskommt. Nicht zuletzt profitiert schließlich auch die Natur und Umwelt davon und es ist so ein kleiner Beitrag dazu.

    Die Verunsicherung unter den Betroffenen beruht auf unzureichender bzw. tlw. verwirrender Information, wo ja auch die Regierung (mit Habeck voran) mit dran schuld ist. Sich näher kundig zu machen ist nicht jedermanns Sache. Ich als Rentner habe dafür sehr viel Zeit ;)

    Lass doch mal die Internetpreisvergleiche. Du brauchst auch entsprechendes Zubehör welches im Netz nicht alles dabei ist. Am Ende ist da kein Preisunterschied wenn du alle benötigten Materialien gekauft hast.

  • So gut wie Alles was du sowohl hier als auch in dem anderen Post schreibst, ist schlicht und weg einfach falsch.

    Du hast dich entweder falsch informiert, oder nicht verstanden worum es geht. Ich liste jetzt nicht nochmal alles auf.

    Fang einfach bei den Grundlagen der Wärmepumpe an, arbeite dich anschließend durch deren technischen Umsetzung und zum Schluß zur Vermarktung vor. Dann wirst du deine Fehler erkennen.

    Es geht hier um die Fragestellung des Fragestellers, oder? Meine Antwortinhalte sind offenbar nicht zu Deiner persönlichen Zufriedenheit (evtl. weil Du selbst womöglich mit Deiner "Heizungssituation" unzufrieden bist :( ?) Es ändert auch nichts an meinen Antwortinhalten !

    Die Internet-Preisvergleiche sind nun mal da. Wie sollte man denn sonst als Endkunde überhaupt einen verhältnismäßigen Preis-Vergleich zum Material ziehen können ? Zu welchem Preis der einkaufende Heizungsbauer letztlich an seine Endkunden verkauft steht auf einem ganz anderen Blatt (wie erwähnt). Letztlich zählt was inhaltlich und unterm Strich rauskommt und das passt z.B. in meinem Fall absolut.

    Das WP-Zubehör ist - z.B. bei idealo.de - natürlich ebenfalls erhältlich. Teilweise in den Paketpreisen schon enthalten oder tlw. zusätzlich ausgewiesen. Entsprechend sind die Zuberhörpreise dann separat ausgeworfen, was seriöse Firmen eigentlich immer so handhaben sollten.

    Von daher, hör einfach auf hier so oberflächlich daher zureden, es wird Dich selbst nicht zufriedener machen, sondern eher im Gegenteil...

  • Es geht hier um die Fragestellung des Fragestellers, oder?

    Volkommen richtig. Ich habe mich lediglich an:

    bei einer Split-Anlage von € 10.000 günstiger !!!

    gestört, weil das nicht richtig ist. Der Preisunterschied begründet sich nicht in der unterschiedlichen Ausführung, sondern in anderen Kriterien.

    Wenn ich z.Bsp.eine Weishaupt Split mit einer Lambda Monoblock preislich vergleiche, habe ich eine Differenz von gut 10.000.- EUR, aber nicht weil die eine Split und die andere Mono ist.

    Nehme ich z.Bsp. diese Mono:

    https://www.ebay.de/itm/185497023357?itmmeta=01HTRCM03TJ4ZFGQMC5RRAMY9N&hash=item2b307bf37d:g:7vYAAOSwIWxl109O&itmprp=enc%3AAQAJAAAA0FqzJAiP8thRnhqeyk9xLT2DHvEELqdKPdhNeMpclJRa5I%2B34Q1TwpM2pRR4wpISTeRC07ndghNozWQFkywsZW9TfTWxhL2DQk%2FHJp%2FgDDqkpk96u0q53bH%2BsrkRboL%2FaI3E80G%2BLu33jwVxym9ClrhUjZM4%2FGPcJe3Qgzvr%2B6F9uIU7aDWWU5a5D91djwwwym7CXYsCsS%2FIb4OyMY7ikR2NbluwsTogIeIoLuIgApJZJmvKC%2Ft7DOb6ROXrrQ9CYhEQN2QJx13tO6NllbcWuxE%3D%7Ctkp%3ABlBMUICC0IzWYw

    so sieht die Split wiederum blaß aus.


    Split Anlagen sind derzeit auch nicht unbedingt der Renner, weswegen deren Verkaufspreis ebenfalls nach unten korrigiert wird.

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