Hallo zusammen,
im Zuge der Planung und Angebotseinholung für eine Sole-Wasse-WP wurde mir von verschiedenen Bohrunternehmen jeweils unterschiedliche Angbote für die Sondenbohrung(en) erstellt.
Die überschlägliche Berechnung ergab eine Bohrungstiefe von 2x80m (und liegt damit unter der "magischen" Grenze von 100m für die bergreichtliche Genehmigung), zwei andere Unternehmen möchten aber lieber 1x140m Bohren, was nach deren Aussage überhaupt kein (technisches) Problem sei.
Bei den immer kleiner werdenden Grundstücken sei dies mit Hinweis auf die Abstandsregeln sowieso meistens nur mit einer Bohrung einzuhalten.
Die Mehrkosten für einer "stärkere" Sole-Umwälzpumpe (Aussage eines WP-Herstellers) von rund 1.500,-- liegen allerdings deutlich unter den Mehrkosten bei 2 Bohrungen zu 1 Bohrung von ca. 4.000,-- (Angabe Bohrunternehmen).
Erdwärmebohrungen sind in unserer Gemeinde/in unserer Straße zulässig, d.h kein Wasserschutzgebiet und kein Bergbau - somit sollten sumindest aus dieser Ecke keine Schwierigkeiten zu erwarten sein.
Wie seht ihr das? was spricht evtl. gegen die Einzelbohrung?
Grüße
Torsten