Posts by bstone

    Das sagst du so einfach, ich kann mich an einen Beitrag im Viessmann Forum erinnern, da wußte ein Owner bzgl. Wasser nachfüllen tatsächlich nicht welchen Hahn auf wann welchen zu, welchen Schlauch wo dran. Musste man ihm auf seinen Bildern erklären.

    Der konnte es nicht. Der wollte seinen HB anrufen ....


    Böse mit Eigentor wäre es nun, darauf zurück zuführen dass es eine VM Anlage ist die die Owner aufgrund der Blinky Blinky Webseite und den Hochglanzversprechen gekauft haben. Mir wurde der Kram preislich hinterher geworfen, ich musste sie nehmen ....

    Ok, ich gestehe ich fülle so seit ca. 50 Jahren Wasser nach, entlüfte und mache so diverses daran, da fehlt mir manchesmal das Bewustsein das man das nicht kann...

    Ok erstmal vielen Dank für die Rückmeldungen.

    Soweit ich das verstehe scheint es ja erstmal nicht sonderlich kritisch zu sein, zumal keine Probleme erkennbar sind die darauf zurück zu führen sind.


    Ist das Nachfüllen des Heizungswasser etwas das man als Besitzer regelmäßig machen muss/soll oder durch den Techniker gemacht werden sollte? Wir haben das Haus vor drei Jahren gekauft und daher keinerlei Erfahrung damit. Es wurde bei den bisherigen Wartungen auch meines Wissens nach nie angesprochen.

    Wasser nachfüllen und Heizkörper entlüften sind einfache Tätigkeiten die jeder selber ausführen kann und auch regelmäßig erfolgen sollte (Es gibt quasi keine Heizung die nicht schleichend Wasser verliert).
    Und wenn eine HB für ein Wartung vorbei kommt gehört das dazu das zu kontrolieren und aufzufüllen ohne ein Wort darüber zu verliere, es sei den es ist ungewöhnlich viel den dan könnt das Ausgleichsgefäß defekt sein.

    Der Aufwand eine WP zu integrien ist unabhänig von ihrer Größe, aber durch gute Planung lässt sich eine Optimum finden.

    Wo liegt den der geplante Bivalenzpunkt ?

    Wir hatten mal vor ~20 Jahren eine zugesetzte Heizschlange in einem Boiler. Das war eine Sch**** Arbeit die wieder mit Säure durchgängig zu spülen.


    Bis dahin hatten wir uns keine Gedanken über die Wasserwerte gemacht und immer hartes Leitungswasser eingefüllt.

    Seit einigen Jahren, bzw. seit dem "Aha-Effekt" nur noch enthärtet/gefiltertes Regenwasser plus PH Korrektur.

    Istzustand: Ca. 3-5 Grad dh und PH ~9,0

    Heute ist aufbereitetes Wasser stand der Technik, früher war das kein Thema und wenn die Temperaturbedingungen moderat sind ist das eher unproblematisch.
    Die guten Boiler mit hohen Temperaturen machen schon mal Problem und ja die Entkalkung ist Spass befreit.

    Der Leitwert von 631µS/cm entspricht in etwa normalen Trinkwasser, was auch and der Tatsache liegen könnte das die Anlage 2007/2008 mit Leitungswasser gefüllt wurde. Ich kenne Heizung die seit über 30Jahren mit dieser "gefährlichen" Flüssigkeit betrieben werden und die ignoriren das einfach.
    Das Umschaltventile altern ist auch nicht erstaunlich , für das recht beliebt Honewell 3WGV gibt es eine neuen Einsatz für 30Euro , aber lieber wird das Ventil getausch (Das Ventil ist ein Verschleißteil).
    Für so eine Anlage eine automatisch Befüllarmatur nachrüsten ist eher Fragewürdig.
    Speicherentlüften/Anlage gehört zum allgemeine Service , sind 3 min Arbeit - was hat der HB gemacht als er die Anlage begutachte hat ....
    Es ist nicht zu erwarten das die Anlage dadurch die Maßnahme wesentlich länger lebt und mit dem Verlust der Herstellergarantie für eine Anlage aus 2007/2008 zu argumentieren ...

    Der kritische Teil ist der Kompressor mit dem Gaskreislauf und der ist von der Maßnahme nicht direkt tangiert, aber der schalte laut was ein Hinweis auf Alterung ist aber keine Restbetriebszeit erkennbar definiert.

    Was eine Ersatzanlage kostet ist eine Frage an den HB was der dafür aufruft (Eine Vitocal 222-G Typ BWT 221.B10 ist für ca.6000 EUR auf dem Markt, die 333-G koste ca. 11000 EUR).

    Hallo Snaketom,

    als erstes stellt sich die Frage auf welcher Basis sind die 2300l Öl zu bewerten , was wird wie beheizt etc.

    Die 9kW ist eher zu klein?!?
    Nordhessen ist auch etwas zu unpräzise um eine Jahresgardzahlverteilung und NAT heranziehen zu können. Und was deine Hydraulik kann und wie das zu den Räumlichkeiten passt ist auch nicht nach zu vollziehen.

    Hallo Fank,


    so ein Forenproblem - Es werden Antworten gesucht und für den "Hilfswilligen" unklare Angaben gemacht.

    Am 25.04 habe ich dazu etwas geschrieben, aber ein Rückfrage erfolgte nicht.

    Egal ob ob ein Hybrid oder ein voller Umstieg auf eine WP geplant wird ohne grundlegende Planung kann das grandios scheitern.

    Und welche 6 kW-WP (wodurch auch immer motiviert) die bessere Wahl sein könnte ist auch nicht pauschal zu beantworten, den die Leistungsangaben der Hersteller sind nicht ohne Blick auf die entsprechende Spezifikationun und korrelation mit den zu erwartenden Einsatzbedingungen nur bedingt zu bewerten.

    WP und Hydraulik sind im Vergleich zur Hauselektrik etwas diffiziler.

    Ohen wissen zur bestehenden Anlage/hydraulik etc. macht es keinen Sinn dir konkrete Vorschläge zu machen, WP und Verbrenner erfordern in der Regel eine Umstellung des historischen Nutzung auf niedriege VLT(AT) und höhere Volumenströme ....7

    Ich habe ursprünglich auch eine Hybridsystem gebaut aber schon zu Beginn der WP-Nutzung durch den Hydraulischen/Thermischenabgleich die Nutzung der Brennwerttherme eliminiert. Bei zwei weitern Gebäuden existiert ein Bivalentes-System was auch noch Sinn macht aber in der Optimierung seine Tücken hatte/hat.

    Die Anmeldung hätte der Installateur bei einer Installation nach dem Stichtag durchführen müssen, dafür ist es unerheblich ob ein seperater Zähler dafür genutzt wird. Das nicht Anmelden ist ein grober Verstoß seiner Pflichten einer Ordnungsgemäßen Installation nach dem Stand der Technik.

    Mängel Feststellung und Beseitigung einfordern.

    Laien Frage ..

    wie senke ich diesen ?

    Zur Erklärung:

    Die Wärmepumpe gibt den Volumenstrom vor der verteilt werden kann und der Strömungsiderstand der verschidenen Leitungswege bestimmt wie hoch die Anteil daran sind.
    Wenn die FBH-Kreise den geringsten einen zu geringen Widerstand im Verhältnis haben bekommen doe Heiozkörper entsprechedn wenig Volumenstom.

    Um die Strömingsverteilung und damit die Wärme entsprechen zu zv erteilen berechnte man den hydraulischen Abgleich.

    Im ersten Schritt sollten die Volumendrosseln in den Heizkörpern entsprechend geöffnet werden, dazu wird meistens ein Drossel am Thermostatblock (ist durch das Thermosta überbaut) verstellt. Bitte das Thermostat anschrauben und Foto hier einstellen, damit wir dir weiter helfen könnne (es gibt unzählige typen).

    ....

    Für die Dichtigkeit bitte an eine Klimatechniker wenden HB sind eher die schlechte Wahl.

    Was die Spreizung angeht, die Wärmepumpen sind optimiert und da sind die Wärmetauscher das Kriterium 4K. Mit 2K ist die Systemeffizenz wieder ungünstiger.
    Was das Hydraulikkonzept "AllInOne" angeht bin ich nicht überzeugt,aber ohen belastbare Daten und hydraulische Speichernutzung halte ich mich zurück mit der Beurteilung. Es deutet aber daraufhin das der optimiert Einsatz der WP negiert wird.

    Ich teil die Meinung das es die Anlage auf jedenfall von einem Klimatechniker überprüft werden sollte ( Ich denk einfach nicht sofort an die Problematik mit Gas-Split, als verfechter der Hydros) .

    Danke Viessmann-200-S für den sehr wichtigen Hinweis.

    Ich bin irritiert wieso fäht dei WP bei 17° AT mit 42°C, die RLT 40° zeigt an das du weit ausserhalb der gewünschten 4K Spreizung unterwegs bist.
    Dein Konzept mit dem Schichtladespeicher macht auf mich einen eher unglückliche Eindruck, aber ohne genauere Beschreibung passt das für mich erst einmal nicht.

    Der Heizstab ist ein ohmscher Widerstand. Mit dem Dimmer hab ich die Aufnahmeleistung elektronisch auf 900W begrenzt. Bei Deinem BKW würde ich ab 700W generierter Leistung den Heizstab mit 600W (dimmer heruntergeregelt) ansteuern, wenn die Zieltemperatur noch nicht erreicht ist. Fällt die Leistung nach der Ausschaltverzögerung von z.B. 4min unter 600W, wird die Ansteuerung des Heizstabs ausgeschaltet. Ich messe die Energie zum Heizstab mit einer smarten Steckdose und könnte bei Bedarf die ganze Heizstablogig aus der Ferne abschalten; geht aber auch mit dem angegebenen Thermostat, es zeigt mir die aktuelle Speichertemperatur an und mit dem Relais (230V, 10A) aktiviere ich den Heizstab.

    Ich hab noch ne Logik programmiert, das bei Erreichen einer Temperatur von 55° (Normaltemperatur 51°) eine Pushnachicht versendet wird und die smart Steckdose alles abschaltet.

    Dimmer sind für die stufenlose Leistungsregelung nicht die beste Lösung und können durchaus unerwünschte Nebenwirkungen im heimischen Stromnetz verursachen. Zur stufenlosen Regelung von Widerständen/Heizstäbern verwendet man sogenannte "Schwingschaltungen" die im Nulldurchgang der Sinuswelle schalten und dadurch Impulsfrei arbeiten im Gegensatz zur Phasenanschnittssteuerung. Beispiel der stufenlose Heizstab Aton der Technischen Alternative.

    Ganzso einfach ist das nicht, du mußt den realen Zyclus mit der wirklichen VLT(AT) gemäß Jahresgradzahl rechen.
    Aber der Knackpunkt ist der happige Preisaufschlag der durch nichts gerechtfertigt ist.:cursing:

    https://www.heima24.de/heizung/stiebe…300-208554.html

    https://www.heima24.de/heizung/stiebe…200-208567.html?

    Blöde Frage: Was ist ein Solvis Max ?

    Bei meiner Hydraulik könnte ich jederzeit die BHKW Wärme durch Solarthermie ersetzen, die WP regelt aus wenn der VL zu gering wird.

    Es muss nicht immer mit Bit und Bytes realisiert werden, mit Hysterese(n) plus ggf. thermostatisch gesteuertem elektrischen Kugelventil kann man sehr viel regeln.

    Der Solvis Max ist ein "Wunder" Speicher mit Regler für alle Energieträger oder anders gesagt ein Versprechen für den HB viel Geld zu generieren, alles in eine Puffer zu fahren und der Kunde ist glücklich ein Wunder erworben zu haben ;)
    Ist nichst anders als banale Technik die nur verrohrt und parametriert werden muß und vieleicht etwas hübscher ist, mit Verstand und einem Handbuch geht fast alles.


    Sorry, ich bin gerade etwas genervt von den letzten intilligenz befreiten Werken der HBs die ich betrachten durfte, ich gelobe mich etwas zu zügeln.

    Sind die Unterschiede wirklich minimal, das gilt es zu hinterfragen. Nein diese Unterschiede auf die Betriebszeit können erheblich sein.
    Der Unterschied wie gut eine WP ist , wird durch das Kennfeld der Arbeitszahlen mit bestimmt.

    Trend:

    SCOP 35 °C (EN 14825): 4,67

    SCOP 55 °C (EN 14825): 3,83

    Plus

    SCOP 35 °C (EN 14825): 5,09

    SCOP 55 °C (EN 14825): 4,02

    Je nach VLT-Kurve ist die Plus ca. 5-9% effektiver bezogen auf dem zugrunde liegenden syntetischen VergleichsZyklus.

    Spannend wird es wenn man das reale Nutzungssenario /VLT(AT) mit der Jahresgradzahlverteilung bewerte, dann kann das zwischen verschiedenen Maschinen/Herstellern einen gravierendere Unterschiede machen ( Das ist aber nur eines von mehreren Kriterien).