Die WP haben meines Wissen alle eine Drehfelderkennung und schalten
bei Fehler ab, so wie es auch dem TE geht. Ich arbeite bei einem Versorger
und wir haben massenhaft Messgeräte. Das Drehfeld wird immer zweipolig
gemessen. 1auf2, 2auf3,3auf1. so war es schon in meiner Ausbildung. Es mag
heute alle möglichen Messgeräte geben aber mit vernünftigem zweipoligem
Messgerät ist eine Messung zuverlässig. Was ich nicht verstehe ist, dass sich
das Drehfeld ändern soll. Das ist für mein Verständnis unmöglich. Die Anlage
hängt am Netz und wenn sich an einer Seite das Drehfeld ändern würde,
dann würde es mächtig scheppern. Da würde schon eine leichte
Phasenverschiebung ausreichen. Aber das kann nach meiner Meinung nur
passieren, wenn man versucht zwei verschiedene Netze zu koppeln. Hängt
in diesem Fall eine PV-Anlage mit dran, die Unsinn machen könnte? Aber
selbst da müßten ganz merkwürdige Umstände zusammentreffen um
das möglich zu machen. Ich kanns mir jedenfalls nicht erklären.