Posts by mfkMichael

    Hallo,

    Ich habe keinen Kontakt mehr mit meinem Heizungsbauer, der lässt mich ziemlich allein.

    Ich würde gerne wissen, was ich für die Wartung auf Dauer machen müsste. Ich kann mich dunkel erinnern, dass mir der Installateur zwei Dinge bei der Installation erzählt hatte bzw. mich auf etwas hingewiesen hat:

    1. Der Filterbehälter "Optiline" müsste irgendwann mal gewechselt werden. (Einen Ersatz hat er auch dagelassen)

    2. bei dem Metallgerät (Magnet) müsste gelegentlich auch gereinigt werden.

    Ich füge mal die Fotos der zwei Sachen bei.

    Dummerweise kann ich mich kaum korrekt erinnern und ich bin da auch kein Heizungskenner. Weiß jemand von euch, was ich da beachten müsste und könnte mir da helfen? Oder Hinweise geben, wo ich das evtl. genauer nachlesen kann?

    DANKE im Voraus, Michael

    Hey,

    ich habe kurz vor der Installation meiner Wärmepumpe meinen regelmäßig vorbeischauenden Schornsteinfeger darüber informiert. Der hat mir dann ein Formular (Deutschland und Bürokratie!) geschickt, was ich ausgefüllt habe. Danach hat er mir noch viel Erfolg mit der Wärmepumpe gewünscht und nun ist Ruhe dahingehend.

    Ich bin in der Nähe von Frankfurt/M. und also in Hessen. Ich kenne mich da nicht aus mit verschiedenen Bedingungen in den Ländern, aber ich denke, Schornsteinfeger sind verpflichtet, "Feuerstellen" zu überprüfen. Darum geht es scheinbar auf jeden Fall in Hessen. Da die Wärmepumpe nicht als Feuerstelle gilt, entfällt die Überprüfungspflicht des Schornsteinfegers.

    So ist mein Informationsstand.

    Michael

    Hi, mal eine einfache Frage eines Neuling, d.h. von einem, der zum ersten Mal einen kommenden Sommer mit einer Wärmepumpe erleben wird.

    Mir ist klar, dass ich "bald" einfach den Punkt Heizen (bzw. AI) ausstellen muss bzw. kann. Aber lässt man dann die WP den ganzen Sommer weiter laufen, um weiterhin gelgentlich das Warmwasser aufzuheizen?

    Ich kann ja mit der Wifi-App der Therma V auch die Warmwasser-Aufheizzeiten einstellen, so dass nach meiner vielleicht naiven Denkweise die WP eigentlich nur noch zu diesen selteneren Zeiten arbeiten muss.

    Oder ist das gar nicht so günstig für die WP, weil damit die Laufzeit evtl. deutlich geschädigt wird?

    Es wäre lieb, einfach ein paar kurze Ratschläge bzw. Hinweise zu der Umgehensweise mit der WP im Sommer zu bekommen, bevor ich im Oktober auch die Heizungsfunktion wieder einschalten muss.

    Danke im Voraus, Michael

    Hi WP_Rookie,

    auch wenn ich inzwischen nicht mehr meinen Heizungsinstallateur empfehlen würde, so bin ich aber mit dem Arbeiten der ThermaV-R290 doch recht zufrieden.

    Das die angezeigten Stromverbräuche der WP selber nicht ganz den Realitäten entsprechen, haben schon einige hier geschrieben und es gibt sogar ein Youtube-Video von Thermondo, was das ganz offiziell aussagt. Thermondo hat (angeblich jetzt nicht mehr) die LG ThermaV-R290 reihenweise verbaut.

    Mir hat mein Heizungsbauer bei meiner Situation einen Verbrauch von ca. 6100 kWh für den ganzen Winter vorausgesagt. ZurZeit habe einen Verbrauch von schon 6300 kWh und werde wahrscheinlich noch ca. 400-500 kWh dafür aufwenden müssen. Ich finde, das ist durchaus im Rahmen der Voraussage. Zumal mich die ca. unter 7000 kWh Strom weniger als 1900 Euro kosten werden, während die 3000 Liter Heizöl ca. 3300 Euro gekostet hätten, die ich tanken hätte müssen. Ich bin also nicht unzufrieden mit dem Wechsel. Und auch wenn die LG dauernd abtauen muss - bei Temperaturen unter +4 Grad -, heizt sie gut das Warmwasser und das Haus recht schnell wieder auf. Es liegt wirklich an der hohen Luftfeuchtigkeit bei uns, als es mal trocken und kalt war, hat sich anstatt 25 Mal am Tag nur drei Male abgetaut.

    Das Wifi-Modul ist ganz nett zum Monitoren. Das mitgelieferte LG-Gateway-Modul habe ich nicht installiert, weil mein Heizungsbauer nicht mal wusste, wo es installiert wird. (das ist die eigentlich Katastrophe, dass er keine Ahnung von der LG hat). Das Wifi-Modul war recht einfach zu installieren und auch einzurichten. Da ich ein Raspberry-Fan bin (ich hatte schon zwei Raspi mit meinen PV-Anlagen verbaut und eingesetzt), habe ich auch einen eigenen Raspi für HomeAssistant mit HACS installiert und dadurch werden damit 9 Entitäten (wovon für mich nur 4 sinnvoll sind) erreicht. Nutzen tue ich nur Vor- und Rücklauf-Temperaturen, Energie und Warmwasser-Temperatur.

    Ob die erreichten Wärmemenge stimmen (aus der LG-ThinQ-App), kann ich nicht beurteilen, sind mir letztlich gleich. Meine erreichten Raum-Temperaturen waren immer über 20 Grad Celsius, meist sogar mehr als 21 Grad bei der eingestellten Kurve. Damit bin nicht nur ich, sondern auch meine Frau zufrieden gewesen - was will man mehr??

    MfG

    Michael

    Hallo,

    hatte Dir in einem anderen Threat schon eine Frage wegen Modbus-Anschluss geschrieben.

    Deine Frage hier habe ich in einem LG-ThermaV-Youtube-Video gesehen und mal ausprobiert. Bei sind die Heizkreispumpen für jeweils ein Intervall von 10 Minuten 5 Minuten an und 5 Minuten aus. In dem Youtube-Video hat der Autor 3 Minuten zu 7 Minuten aus empfohlen.

    Wobei ich jetzt keine großen Unterschiede und keinen Vergleich kenne. Da ich die Umstellung in einer Zeit gemacht habe, wo es noch wärmer war. Da hat die ThermaV etwa im Intervall von einer Stunde immer mal ausgesetzt. Nun läuft sie fast kontinuierlich (Außentemperatur zwischen +4 und -1 Grad Celsius) und vereist dauernd (bis zu 25 Mal am Tag). Daher kann ich kaum etwas zu der Veränderung der Heizkreispumpen behaupten.

    Auf jeden Fall hat die Umstellung keine Ausfälle erzeugt und was da evtl. als Stromersparnis herauskommen würde, kann ich da nicht sehen bzw. erkennen.

    Michael

    Hi endif,

    das ist eine interessante Info von Dir. Ich habe schon drei Raspberrys bei mir zu Hause installiert. Einer geht mit RTU-Modbus an zwei Growatt-Wechselrichtern der PV-Anlage, einer geht mit einer Funk-DTU an drei Hoymiles-MicroWR auch PV, und nun habe ich einen dritten Raspberry an das WiFi-Modul von LG für die Inneneinheit HN1639HC angeschlossen. Die ersten beiden (einen 3B+ und einen 4er) habe ich mit Solaranzeige ausgestattet, die mit einen USB-RS485-Wandler arbeiten, der dritte 4er - wie beschrieben - läuft mit Home-Assistant und dem LG-Smart-Sensor-Modul von HACS.

    Jedoch habe ich beim Home-Assistant leider nicht alle Werte, die ich gerne abgreifen würde. Allein drei Werte von 9 Entities werden von dem LG-App als "deactiviert" angezeigt.

    Könnte ich - Deiner Meinung nach - einfach einen weiteren USB-RS485-Wandler an den dritten Raspberry anschließen, um über diesen Modbus-Zugriff dann in der Inneneinheit die Register der Inneneinheit zu lesen? Würde das nicht das Wifi-Modul stören? Das letzte würde mich nicht großartig stören, wenn ich dafür alle Werte per RTU-Modubus abgreifen könnte. Ich würde ja auch keine großartigen Befehle senden wollen, sondern meist nur Daten-Monitoring betreiben wollen.

    Ich habe auch zusätzlich das LG-Gateway-Modul für die LG-ThermaV erhalten, die ich habe. Jedoch hat mir mein Heizungsbauer das erst ca. 2 Monate nach Installation geschickt und mich nicht vorher darüber informiert. Das muss nach Anleitung an der Außeneinheit, die bei mir ca. 7 Meter vom Haus entfernt steht, angeschlossen werden. Dumm nur, das bei der Erdboden-Leitung kein zusätzliches Ethernet-Kabel verlegt wurde (da ich das nicht wusste), damit ich bei dem Gateway-Modul auch mit Kabel zugreifen könnte. In dem Gateway-Modul wird per Modbus zugegriffen. Einen weiteren Kabel-Kanal will ich da nicht hinlegen wollen.

    Ich glaube nicht, dass kein technisches Verständnis hätte, jedoch bin ich etwas zurückhaltend, wenn ich nicht weiß, ob mein Basteln überhaupt eine Chance hat, auch erfolgreich zu sein. Da fehlt mir dann einfach die nötige Erfahrung eines Pioniers.

    Danke für eine Reaktion schon jetzt.

    Michael

    Hi Leute, danke für eure Reaktionen bzw. Beiträge. Es muntert mich doch sehr auf, auch wenn der unbetroffene Leser vielleicht diese Bemerkung völlig unsachlich empfinden könnte.

    Ich war einfach nicht darauf vorbereitet und hatte den Eindruck, dass mein Heizungsbauer mich recht kompetent und technisch seriös informiert und berät. Dieses Phänomen war aber zu keinem Zeitpunkt unsere ca. 6 Gespräche vor dem Kauf erwähnt.

    Mir ist das inzwischen völlig klar und logisch. Kommt die Außentemperatur über ca. 4-5 Grad Celsius "verschwinden" diese hohen Strompeaks. Und dann ist der Stromverbrauch (und wahrscheinlich auch die dazugehörige Arbeitszahl) auch wieder in meinem erwarteten Bereich.

    Am schlimmsten Tag hatte die LG ThermaV aber 23 Male den hohen Peak, was ca. 15 kWh Stromverbrauch benötigt hatte und die Effektivität auf ca. 2 reduziert hat.

    Inzwischen habe ich sogar die Software Home-Assistant auf einem Raspberry4 installiert bekommen und kann jetzt ein Dauermonitoring der LG mittels des Wifi-Moduls durchführen. Das finde ich super und kann das nur jedem empfehlen, auch wenn die Installation doch schon recht kompliziert war. Ich habe mehrmals die entsprechenden Youtube-Videos durchsehen müssen, damit ich die Installation wirklich korrekt hinbekommen habe.

    MfG, Michael

    Thema: Vereisung und die damit verbundene Ineffektivität!

    An alle LG-ThermaV-Nutzer: Was verliert ihr an Arbeitszahl, wenn die Vereisungen einsetzt?

    Ich habe seit ca. 5 Tagen die Problematik, dass bei Celsius-Graden von -1 bis +3 meine ThermaV-12kW dauernd vereist und allein gestern 23 Male die Vereisung wieder auflösen muss. Das tut die mit einer kurzen Peak-Leistung von 11kW.

    Dabei wurde - laut WiFi-Modul-Zahlen - aber nur eine Arbeitszahl von 2,1 gestern erreicht, ansonsten habe ich die Tage davor eine Efektivität von 3,4 bis 3,9 gesehen. Ich habe das WiFi-Modul erst zwei Wochen in Betrieb. Daher kenne ich davor keine Zahlen.

    Aber diese Vereisungen sind meiner Einschätzung nach katastrophal für die Effektivität. Und im Augenblick dauernhaft. Und mir hat kein Heizungsbauer davon vorher erzählt und einen Hinweis gegeben. Und ich vermute, dass nicht nur die LG-WP diese Problematik hat, erwähnen das die Bosch-, Vaillant- und Panasonic-Leute (und andere) auch nicht? Und die viel-gelobten Ovum- und Lambda-WPs haben die keine Vereisungsproblematik? Und sind deren tolle Arbeitszahlen von 5,2 bis 6,0 auch bei Vereisung realistisch?

    Das würde ich gerne wissen. Ich bin auf jeden Fall völlig überrascht über dieses Phänomen, welches meiner Einschätzung nach nicht selten im Winter auftaucht.

    Michael

    Hallo LGNutzer,
    es kommt meiner Einschätzung nach viel auf den Versorgungsnetzbetreiber an.

    Mein Heizungsbauer hatte keinen Elektriker an der Hand, also habe ich einen von meinem Versorgungsnetzbetreiber (VNB) lizensierten Elektriker gebeten, mir den Anschluss meiner LG Therma V vorzubereiten. Dazu musste ich einen entsprechenden Antrag beim VNB stellen. Der wurde mir recht kurzfristig genehmigt (zwei Wochen) und mein Elektriker hat dann eine Signalleitung gezogen, die aber bisher nicht angeschlossen ist. Der VNB hat bis 2028 keine Installation bzw. Lösung für die Ansteuerung vor, das ist die Aussage des Elektrikers. Da auch meine PV Anlage erst Ende 2023 in Betrieb gegangen ist, warte ich auf die erste Abrechnung für den Anfang 2025. Der VNB hatte mir signalisiert, erst nach einem vollständigen Jahr eine erste Abrechnung zu erstellen. Der Elektriker hat mir erst einmal geraten, mit der WP mit einem Zähler zu arbeiten. Dann werden wir nach dem ersten Winter schauen, ob evtl. ein extra Zähler (also Modul2) als vorteilhaft angesehen werden kann. Einen Antrag zu einem zweiten Zähler kann man immer noch stellen. Ich habe dazu beim VNB angerufen und genau auch diese Rückmeldung erhalten.

    Eine entsprechende Steuerleitung ist also gelegt, aber noch nicht an der Therma V angeschlossen. Mal schauen, ob und wann sich mein VNB mal deswegen dann meldet.

    Hallo,

    nun habe ich das LG Gateway Modul in der Hand und bin trotzdem recht ratlos, wie ich das technisch anschließen kann.

    Es ist das Modul PWFMDB200 und hat an der Rückseite einen RJ45-Anschluss (für Netzwerkkabel) und zwei Male zwei Schellen-Schrauben für RS485 und Power.

    Die Anleitung, die dabei geliefert wurde, kann nicht stimmen. Ich habe dann bei LG in der Webseite recherchiert, dort ist die gleiche Anleitung auch drin.

    In der Anleitung wird angegeben, dass man eine Leitung an die Außeneinheit legen muss. Das erscheint mir bei meiner Situation total überdreht. Ich habe schließlich die Inneneinheit HN1638HC, die schon die Außeneinheit per Kommunikationskabel steuert. Mir geht es doch darum, dass ich per Home-Netzwerk und der LG-App ThinQ auf die Inneneinheit zugreifen kann und damit die Außeneinheit (also den Monoblock R290) ansteuern kann.

    Mein Plan ist es die LG-Gateway PWFMBD200 mit einem Netzwerk-Kabel an die Fritzbox anzuschließen. Die Stromversorgung der PWFMDB200 müsste über die Power-Schrauben (GND und 12V) möglich sein.

    Was mit aber als Information fehlt, ist die Sache, wie dieses Modul mit der Inneneinheit verbunden wird.
    Hat jemand das schon gemacht oder weiß es, was ich da machen muss?

    DANKE im Voraus, Michael

    Lieber fckptn ,

    ich bin auch "stolzer Besitzer" einer LG Therma V 12 kW und kämpfe noch mit der optimalen Einstellung und dem Verständnis für das Ding.

    Ich habe einen 200 Liter Warmwasser-Pufferspeicher und einen 300 Liter Heizungspufferspeicher (meist Durchfluss so um die 25-30 Liter/min). Mein Heizungsbauer hat mir das so empfohlen und installiert.

    Zunächst hatte ich vom 13. bis 28. Sept. nur Warmwasserbetrieb und in dieser Zeit ca. 60 kWh über den Zähler zu bezahlen (wobei der Hausverbrauch damit drin ist und meine PV-Anlage den zu bezahlenden Verbrauch deutlich gedrückt hat - sieht man in der Grafik ab ca. 10 Uhr).

    Nun seit dem 28. Sept. ist die Temperatur im Haus unangenehm kalt geworden und wir haben den Heizungsbetrieb dazugeschaltet. Seither bis heute Mittag haben wir nun 120 kWh zu bezahlen (alle Angabe einfach vom Zweirichtungszähler abgelesen). Leider habe ich keine separaten Stromzähler und kann auch spontane Verbräuche nur über das Smartmeter des Wechselrichters erkennen.

    Da aber habe ich die konkrete Frage, ob ich diese Kurve als normal bzw. gegeben hinnehmen muss:

    WP morgens.jpg

    Mir wurde verschieden geantwortet, dass dies "normal" wäre aber auch dass das ein ganz schlimmes TAKTEN wäre.

    Hast Du ähnliche Stromkurven? Kann man da mit Einstellungen was anderes bewirken?

    Ich bin da noch unerfahren und stelle im Augenblick im "AI" Modus der Heizung die Heizkurve auf unsere Erwartungen ein. Zur Zeit ist die Einstellung bei -10 auf 42 Grad und bei +18 auf 28 Grad. Das bewirkt im Augenblick bei unseren Räumen eine Spreizung von 19,2 bis 20,7 Grad Raumtemperatur (wahrscheinlich abhängig von der Relation der Heizkörper zu der Größe des Raumes). Und natürlich auch noch in Abhängigkeit von der Außentemperatur.

    Mit den 120 kWh in den 12 Tagen wäre ich natürlich im Augenblick super zufrieden, wobei ich weiß, dass die PV-Anlage auch den Verbrauch enorm gedrückt hat. Leider hat die LG Therma V keine vernünftige Selbstregistrierung des Stromverbrauches - wenigstens habe ich überall gelesen, dass die angegebenen Werte viel zu hoch sein sollen.

    Grüsse, Michael

    Hi Hu-Cky ,

    danke für Deinen Beitrag. Ich würde Deine Beobachtungen auf die verschiedenen Heizkörper, die verschiedenen Dimensionen der Räume und die verschiedenen Heizlasten der Räume projizieren bzw. damit begründen. Das wäre mir klar, dass ich in verschiedenen Räumen durchaus mit unterschiedlichen Größen von Heizkörpern auch unterschiedliche Temperaturen erreiche, wenn eben eine Heizkurve von der Automatik gefahren wird.

    Als "Unbelasteter" in Sachen WP weiß ich aber z.B. nicht einzuschätzen, ob die Stromkurve, die ich hier mal mitschicke, als TAKTEN definiert ist und schlecht für die WP-Lebensdauer sein könnte. Hast Du eine Stromkurve, die kontinuierlich ist oder ist solch eine Stromkurve meiner LG Therma V "normal"?

    WP morgens.jpg

    ab 10 Uhr senkt meine PV-Anlage die Stromkurve, der Akku wird normalerweise durch die WP abends leer gemacht. Der etwas höhere Stromausschlag gegen 5 Uhr ist meiner Meinung nach durch die Warmwasser-Aufheizung begründet. Die kommt so ca. alle 6 Std. zum Zug.

    Michael

    Ein schwieriger Titel, hinter dem sich bei mir die Frage nach Erklärungen verbirgt, ob ich mit meinem Wunsch nach unterschiedlicher Temperaturen für verschiedene Räume im Haus ein grundsätzlicher Fehler steckt.

    Ich habe seit zwei Wochen eine neue WP im Heiz- und Warmwasserbetrieb, welcher Typ spielt für die Frage keine Rolle. Die ist mir vom Heizungsbauer ohne große Erklärung einfach eingerichtet worden. Natürlich ist auch ein Hydraulischer Abgleich durchgeführt worden, es sind sogar alle Thermostaten-Ventile neu ausgetauscht worden. Pufferspeicher Warmwasser 200 Liter, Heizungspufferspeicher 300 Liter, Durchfluss wird mit 30 Liter/min angegeben.

    Ich habe 10 Räume im Haus (Altbau) mit nur Heizkörpern, also keine Fussbodenheizung. Der Heizungsbauer hat den Hydraul.Abgleich mit allen Thermostaten voll offen gemacht. Nun will ich aber z.B. in den beiden Schlafzimmern auch im Winter keine 20 Grad warm haben. Außerdem sind auch zwei Heizkörper (sehr kleine vom Typ 11, von Ölheizung von 1989) im Flur, welche ich eigentlich nicht mitheizen will.

    Meine Frage ist nun, begehe ich einen grundsätzlichen Heizungsfehler, wenn ich nur 6 oder 7 Räume meines Hauses mit der WP durchströmen lasse und die anderen Thermostate voll abdrehe also auf Null sperre?

    Erste Diskussionen erlebe ich, dass Kommentate kommen, dass ich absolut kein Verständnis für das Arbeiten und Wirken einer WP besitze, das ginge so nicht. Schließlich würden die nicht-geheizten Räume ja schließlich durch die inneren Wände trozdem mitgeheizt. Das würde also die Heizlast nicht wirklich senken. Aber mein naives Verständnis geht dahin, dass ich dann doch trotzdem über alles weniger Energie aufwenden müsste - als wenn ich alle Räume und auch die Flure mitheizen würde.

    Und dann kam auch die Entgegnung, dass dann wahrscheinlich die WP überdimensioniert wäre und mehr TAKTEN würde - als wenn ich eben alle Räume gleichermaßen durchströmen lasse. Was ja nicht gut für die Lebensdauer der WP sein wird.

    Mein Problem ist aber, dass ich auf jeden Fall keine Schlafzimmer heizen will, damit die Schlafqualität nicht leidet.

    Ich bin mir bewusst, dass ich vielleicht nicht hundertprozentig die Strategie und die Technik der Heiz-Arbeit einer Wärmepumpe verstanden habe, aber ich hätte gerne da vielleicht keinen langatmigen, aber doch recht einfach verständlichen Grundartikel zu den möglichen Strategien der Arbeit einer WP bekomme. Warum ich eben die Schlafzimmer und den Flur zwingend mitheizen sollte oder nicht. (und ob das evtl. sogar weniger Energie kosten würde über den ganzen Winter lang)

    DANKE im Voraus für Hinweise bzw. Reaktionen dazu.

    MfG, Michael

    Lieber Elefantor,

    danke für diese ausführlichen Hinweise. Also benötige ich noch den Grundbuch-Auszug und den BnD.

    Die 16.500 Euro sind die 55% Fördergelder von max. 30.000 Euro Kosten. Ich habe von der BzA eine Kostenschätzung von mehr als 30.000 Euro erhalten und diese Zusage auch von der KfW bekommen. Meine Einkünfte sind - zum Glück - höher als 40.000 Euro im Jahr.

    Ich höre aus Deinen letzten Sätzen, dass Du auch noch keine Einreichung gemacht hast oder noch kein Geld von der KfW erhalten hast. Da meine WP nun seit mehr als einer Woche läuft, warte ich nur noch auf die Abschlussrechnung und dann auf die BnD vom Energieberater. Dann werde ich zum Amt gehen und den aktuellen Grundbuch-Auszug beantragen. Mein Heizungsbauer hat mir den Hinweis gegeben, dass ich die Belege sowieso erst ab dem 25. Sept. bei der KfW einreichen kann. Mal schauen, wie schnell die dann zahlen wird.

    Michael

    Hier die konkrete Frage, welche Formalien man für die endgültige Beantragung der zugesagten Fördergelder beifügen muss.

    Meine Situation ist die, dass ich eine BzA von einem Energieberater erhalten habe, den Auftrag an einen Heizungsbauer gegeben habe, den Teilauftrag an einen Elektriker gegeben habe (für den elektrischen Anschluss der Monoblock-WP) und die Wärempumpe nun installiert bekommen habe.

    Der Heizungsbauer hat mir zur Zeit eine Endzahlungsforderung geschickt, die als Rechnung nicht dem UStG entspricht. Das irritiert mich ein wenig, jedoch bin ich kein Steuerfachmann. Die Rechnungen Heizungsbauer (wenn denn in Ordnung), Energieberater und Elektriker gehen sowieso über die 30.000 Euro Maximalförderbetrag.

    In meiner KfW-Antragszusage steht drin, dass ich noch einen Grundbuch-Auszug beifügen muss, ok. Außerdem denke ich, dass ich das Alter der nun entsorgten Ölheizung durch ein Dokument des Schonrsteinfegers von 1993 nachweisen kann. Damit müsste doch die Maximal-Förderung von 16.500 Euro klar sein, oder?

    Hat jemand von euch das schon hinter sich und kann mir hier evtl. einen Hinweis geben, ob da dann noch etwas fehlt?

    Danke im Voraus, Michael

    Liebe Nutzer der LG Therma V,

    inzwischen habe ich die Info erhalten, dass LG das Cloud-Gateway Modul bei meinem Heizungsbauer nicht mitgeliefert hat, also erst noch nachgeliefert wird.

    Bei meinen Recherchen habe ich da gefunden, dass dieses Modul scheinbar nicht das Wifi-Modul von LG ist. Nach dem Handbuch kann das angeblich sogar Ethernet, RS485 und Wifi! (Ich muss nun nur noch warten, bis ich es bekomme)

    Hat das jemand und kann das bestätigen?

    Michael

    Hallo ihr lieben Kollegen, vielen Dank für eure Reaktionen.

    jetzt kommen wir der technischen Sache für mein Verständnis langsam näher. Mein Heizungsbauer und Verkäufer hat mir vor der Bestellung geschrieben, dass die Geräte alle LAN-Verbindung haben. Das habe ich so geglaubt. Inzwischen merke ich, dass dies scheinbar - vorsichtig ausgedrückt - etwas geflunkert ist.

    Nach der Information vom FC-fckptn muss ich also doch erst noch das Wifi-Modul für die HN1639HC kaufen, um überhaupt per Smarthone und App auf die Daten der Therma-V zuzugreifen. (dass das Wifi-Modul für die Sache dann etwas überteuert erscheint, kann sein, ich möchte aber auf jeden auch per PC und Handy die Situation anschauen können)

    Ich bin technisch nicht ungeschickt, immerhin habe ich sechs PV-Modulfelder und die gesamte Verdrahtung bis kurz vor dem Zählerschrank selber installiert, aber ich sehe das im Augenblick so, dass, wenn ich das Wifi-Modul installiere, das Innengerät öffnen muss. Verliere ich dann die Garantie?

    In dem Manual der HN1639HC wird von einem PWYREW000 geschrieben. Sind da die Wifi-Module immer korrekt oder gibt es da noch unterschiedliche und inkompatible Typen?

    (Bei meinen Wechselrichter-Wifi konnte dann man dann eine App aus dem Play-Store downloaden, mit der man dann die Verbindung herstellen konnte) Ist das da auch so?

    Ich habe gerade per Android im Play-Store nachgeschaut, da gibt es eine "lg thinq app deutsch", die passt dann sicher zu dem Wifi-Modul, welches ich kaufen würde? (mehr als 50 Mio-Downloads !)

    Ich komme wegen der Kommunikationsstelle bei der Therma V R290 immer noch nicht weiter.

    Ich bin vielleicht blind, aber im Handbuch steht dazu gar nichts. Der Heizungsbauer meinte telefonisch nur, alle diese Geräte haben LAN-Anschluss. Ich finde da aber keinen (RJ45).

    Wifi wird in Bedienerfeld angegeben, jedoch ist kein Wifi-Modul dabei oder ich sehe auch kein Wifi-Netz. Welche App gibt es für PC oder für Android-Handy?

    Irgendjemand von euch müsste doch auch schon eine Therma V R290 dieses Jahr bekommen haben und kann mir vielleicht Hinweise dazu geben.

    DANKE im Voraus

    Michael